Sollten Ihnen einmal Ihre Seriennummern Ihres Windows XP, Windows Vista, Windows 7 oder von Microsoft Office verloren gehen, liefert Ihnen WinGuggle nun eine Lösung.
Mit dem kleinen Programm können Sie ohne große Umstände alle Keys wiederfinden, ohne dabei alle Ihre Schränke und Kisten durchwühlen zu müssen. Das Programm weiß, in welchen Dateien gesucht werden muß und findet diese versteckten Informationen in Ihrem Computer wieder, ohne dass Sie dabei mehr als einen Mausklick tun müssen. Sobald WinGuggle die gewünschte Information gefunden hat, zeigt es Ihnen das Programm, um das es sich handelt, die Seriennummer, den Eigentümer des Produkts und die Organisation an. Informationen wie z.B. OEM Logo können geändert werden. Die Benutzeroberfläche des Programms ist in englischer Sprache, aber leicht verständlich. WinGuggle ist Freeware und kann kostenlos heruntergeladen werden - keine Installation erforderlich.
Wir helfen Sie gerne bei Fragen und unterstützen Sie auch bei der Durchführung in Ihrem eigenen Unternehmen! Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.
Wie erstelle ich einen Screenshot unter Mac OS? Diese Frage wird uns recht häufig gestellt. Daher hier eine Auflistung der Shortcuts:
| Tastenkürzel | Aktion |
|---|---|
| Cmd + Shift + 3 | Speichert gesamten Bildschirm als Datei. |
| Cmd + Ctrl + Shift + 3 | Speichert gesamten Bildschirm in der Zwischenablage. |
| Cmd + Shift + 4 | Speichert einen ausgewählten Bereich als Datei. |
| Cmd + Ctrl + Shift + 4 | Speichert einen ausgewählten Bereich in der Zwischenablage. |
| Cmd + Shift + 4, danach Leertaste | Speichert ein gewähltes Element/Fenster als Datei. |
| Cmd + Ctrl + Shift + 4, danach Leertaste | Speichert ein gewähltes Element/Fenster in der Zwischenablage. |
In der c't vom 05.12.2011 werden verschiedene Webdienste für Grafiken und Zeitleisten vorgestellt.
Hier eine kleine Auswahl der vorgestellten Dienste:
Diagramme
Hohli (http://charts.hohli.com)
Google Chart Tools (http://code.google.com/apis/chart)
Flot (http://code.google.com/p/flot)
RGraph (http://www.rgraph.net)
ZingChart (http://www.zingchart.com)
Highcharts (http://www.highcharts.com)
InfoVis Toolkit (http://www.thejit.org)
Zeitleisten
xtimeline (http://www.xtimeline.com)
TimeRime (http://www.TimeRime.com)
Timeglider (http://www.TimeGlider.com)
Dipity (http://www.dipity.com)
Tiki-Toki (http://www.tiki-toki.com)
Simile Timeline (http://www.smile-widgets.org/timeline)
JWuery Timelinr (http://www.csslab.cl/jquery-timeliner)
Timeglider JS (http://www.timeglider.com/jquery)
Bei Problemen mit der Aktivierung von Office 2007 ist meist die Lizenzdatei schuld, welche gerne fehlerhaft ist. Leider wird die Datei bei einer De- und Neuinstallation nicht gelöscht bzw. überschrieben.
Das sollten man per Hand machen: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data\Opa12.dat
Fehlermeldungen werden unter Windows oft nur halb dargestellt bzw. abgeschnitten. Dies passiert zumeist bei besonders langen Fehlermeldungen.
Zumeist hilft es das Fenster mit der Meldung doppelt anzuklicken und mittels Strg+A sowie Strg+C den Nachrichtentext zu kopieren. Im Anschluss mit Strg+V im zB Texteditor einfügen und man sollte die Fehlermeldung hoffentlich in voller länge lesen können.
Wenn der Druckerwarteschleifen-Dienst immer wieder mit einem Fehler beendet wird (Fehlermeldungen wie zum Beispiel "Der Druckwarteschlangedienst wird zur Zeit nicht ausgeführt"), liegt das möglicherweise an korrupten Dateien im Spool-Verzeichnis. Das Problem lässt sich oft ganz einfach durch das Löschen dieser Dateien beheben.
Der betreffende Pfad ist C:\Windows\System32\spool\PRINTERS. Eine Sicherheitsabfrage zum Bestätigen der Berechtigung muss gegebenenfalls akzeptiert werden. Danach ist lediglich der Inhalt des genannten Ordners zu entfernen. Jetzt nur noch den Dienst neu starten und es kann weiter gedruckt werden.
Datenverluste (etwa durch Diebstahl, verlorene Hardware, technische Defekte) führen jedes Jahr zu noch höheren Schadensummen. Mitschuld sind die steigende Zahl mobiler Geräte welche verloren gehen. Eine Datenpanne kostete einem Unternehmen im Jahr 2010 im schnitt 3,4 Millionen Euro. Die Kosten sind verglichen mit 2008 um 40 Prozent und gegenüber 2009 um 31 gestiegen.
Zu diesen Zahlen kommt der US-Marktforschungsfirma Ponemon Institute in der Studie "Cost of a Data Breach" für 2010. Die Studie bezieht sich zwar nicht auf Österreich, jedoch sind hier ähnliche Werte zu vermuten. Der teuerste Fall kostete hier einem Unternehmen 12,4 Millionen Euro. Doppelt so hoch wie der kostspieligste Fall im Jahr 2009. Ein verlorener Datensatz (z.B. Kundenname, Anschrift, Telefonnummer usw.) kostet einem Unternehmen im Durchschnitt 135.-EUR. Hier werden die Kosten für die suche nach Ursache, Behebung, Datenrettung, Folge- und Imageschäden berücksichtigt.
Nur ein Drittel der Studienteilnehmer haben im Unternehmen eine Stelle für einen CISO (Chief Information Security Officer) geschaffen, welcher sich speziell um Datenverletzungen kümmert. Der Studie zufolge wäre hier ein hohes Potenzial zur Senkung der verlorenen Daten vorhanden.
Die Kosten von Datenlecks gehen weit über empfindliche Geldstrafen hinaus. Dies zeigte vor kurzem das gehackte Sony Playstation Network. Imageverluste und Umsatzausfälle schaden hier dem Unternehmen noch schwerer, als der eigentliche Datenverlust. Unternehmen sollten ihre Daten daher richtig managen - ja sind sogar hierzu verpflichtet (Sihe Compliance-Anforderungen). Hierzu sechs Tipps:
1. Daten zuordnen: Als Unternehmen sollten man die personenbezogenen Daten definieren, da diese besonderen Schutz benötigen. Natürlich sollten diese Daten immer aktuell sein. Als Grundlage sollten alle personenbezogenen Daten dienen, zu deren Schutz ihr Unternehmen gesetzlich verpflichtet ist.
2. Zugriffsrechte festlegen und administrieren: Als Unternehmer sollte Sie wissen welcher Mitarbeiter personenbezogene Daten sammelt, verbreitet, speichert beziehungsweise auf sie zugreift.
3. Physische Orte festlegen: Unternehmen sollten die Speicherorte ihrer Daten und Zugangspunkte kennen.
4. Nur wichtige Daten speichern: Es werden nur die Daten gespeichert, die tatsächlich notwendig sind. Unnötige Daten werden sicher und endgültiggelöscht.
5. Zugang einschränken: Es dürfen nur diejenigen auf sensible Daten zugreifen, die sie wirklich benötigen.
6. Schutzmaßnahmen installieren: Nach einer Risikoanalyse werden klare Richtlinien festgelegt, die in regelmäßigen Schulungen vermittelt werden. Es ist wichtige sicher zu stellen, dass Sie die Vorgehensweise regelmäßig in Trainings und Aufklärungskampagnen unternehmensweit kommunizieren.
Wir helfen Sie gerne bei Fragen und unterstützen Sie auch bei der Durchführung in Ihrem eigenen Unternehmen! Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.
Datenverluste (etwa durch Diebstahl, verlorene Hardware, technische Defekte) führen jedes Jahr zu noch höheren Schadensummen. Mitschuld sind die steigende Zahl mobiler Geräte welche verloren gehen. Eine Datenpanne kostete einem Unternehmen im Jahr 2010 im schnitt 3,4 Millionen Euro. Die Kosten sind verglichen mit 2008 um 40 Prozent und gegenüber 2009 um 31 gestiegen.
Zu diesen Zahlen kommt der US-Marktforschungsfirma Ponemon Institute in der Studie "Cost of a Data Breach" für 2010. Die Studie bezieht sich zwar nicht auf Österreich, jedoch sind hier ähnliche Werte zu vermuten. Der teuerste Fall kostete hier einem Unternehmen 12,4 Millionen Euro. Doppelt so hoch wie der kostspieligste Fall im Jahr 2009. Ein verlorener Datensatz (z.B. Kundenname, Anschrift, Telefonnummer usw.) kostet einem Unternehmen im Durchschnitt 135.-EUR. Hier werden die Kosten für die suche nach Ursache, Behebung, Datenrettung, Folge- und Imageschäden berücksichtigt.
Nur ein Drittel der Studienteilnehmer haben im Unternehmen eine Stelle für einen CISO (Chief Information Security Officer) geschaffen, welcher sich speziell um Datenverletzungen kümmert. Der Studie zufolge wäre hier ein hohes Potenzial zur Senkung der verlorenen Daten vorhanden.
Die Kosten von Datenlecks gehen weit über empfindliche Geldstrafen hinaus. Dies zeigte vor kurzem das gehackte Sony Playstation Network. Imageverluste und Umsatzausfälle schaden hier dem Unternehmen noch schwerer, als der eigentliche Datenverlust. Unternehmen sollten ihre Daten daher richtig managen - ja sind sogar hierzu verpflichtet (Sihe Compliance-Anforderungen). Hierzu sechs Tipps:
1. Daten zuordnen: Als Unternehmen sollten man die personenbezogenen Daten definieren, da diese besonderen Schutz benötigen. Natürlich sollten diese Daten immer aktuell sein. Als Grundlage sollten alle personenbezogenen Daten dienen, zu deren Schutz ihr Unternehmen gesetzlich verpflichtet ist.
2. Zugriffsrechte festlegen und administrieren: Als Unternehmer sollte Sie wissen welcher Mitarbeiter personenbezogene Daten sammelt, verbreitet, speichert beziehungsweise auf sie zugreift.
3. Physische Orte festlegen: Unternehmen sollten die Speicherorte ihrer Daten und Zugangspunkte kennen.
4. Nur wichtige Daten speichern: Es werden nur die Daten gespeichert, die tatsächlich notwendig sind. Unnötige Daten werden sicher und endgültiggelöscht.
5. Zugang einschränken: Es dürfen nur diejenigen auf sensible Daten zugreifen, die sie wirklich benötigen.
6. Schutzmaßnahmen installieren: Nach einer Risikoanalyse werden klare Richtlinien festgelegt, die in regelmäßigen Schulungen vermittelt werden. Es ist wichtige sicher zu stellen, dass Sie die Vorgehensweise regelmäßig in Trainings und Aufklärungskampagnen unternehmensweit kommunizieren.
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Alle Intel-basierten Macs können beim Systemstart mit gedrückter "D" Taste (vor dem grauen Startbildschirm) den Apple Hardwaretest starten. Mit dem MacBook Air gab es ein Problem beim Speichertest:
4 SNS/1/40000001: IDOR
oder
4 SNS/1/40000001: VPOR
Zumeist ist hier mit dem Speicher alles in Ordnung - man sollte den Test wiederholen und das Netzteil gegebenenfalls anstecken.
Elektronische Post ist billig - es fallen keine Kosten für Druck und Postaussendung an!
Ein professionelle E-Marketingprogramm kostet in etwa 10-15% einer Postaussendung. Ein Vorteil von E-Marketing ist die Auswertungsmöglichkeiten der Effektivität einer Aussendung. Es gibt jedoch einige Punkte zu beachten, um nicht rechtswidrig zu handeln, was heftige Strafen nach sich ziehen kann.
Ein paar kleine Tipps zum Thema Newsletter und E-Marketing:
Ob ein Newsletter von 10 oder 10.000 abonniert wird bedeutet für den Versender den selben Kostenaufwand. Daher gilt Abonnenten müssen möglichst zahlreich angelockt werden (z.B. mit Gutscheinen, Gewinnspielen usw.)
Weniger ist oft mehr - dies mag auch für Werbung gelten. Ein Online-Shop wird womöglich wöchentlich werben und eine Anwaltskanzlei vermutlich nur Quartalsweise. Hat man keine Informationen ist es besser einen Newsletter auszulassen.
Legen Sie ein Betriebskonzept an, in welchem Design, inhaltliche Ausrichtung, Versandintervalle und Zuständigkeiten geregelt werden. So wird der reibungslose Betrieb sichergestellt und auch durch den Abgang von Mitarbeitern das Know-how nicht verloren.
KEIN SPAM! - Oft wissen Firmen nicht wo Spam beginnt und blockieren so die eigenen Produktivität der Firma, indem im Anschluss deren Mailserver geblockt wird. Sogar häftige Strafen sind zu erwarten! So sind nur Newsletter erlaubt, wenn man zu dem Empfänger auch eine gültige Anmeldung zum Newsletter vorliegen hat.
Die Tages und Jahreszeit ist mitunter Erfolgsentscheidend! Studien haben gezeigt, dass in den Monaten November und Dezember so gut wie keine Newsletter gelesen werden - im Frühjahr gab es hier wesentlich bessere Ergebnisse.
E-Mail-Marketing ist ein komplexer Prozess, daher unterstützen wir Sie gerne bei Ihrer gezielten Werbung. Wir helfen beim Aufbau des Service, Auswahl des passenden E-Mail-Marketingsystems und Sendestrategie.