Sollten Ihnen einmal Ihre Seriennummern Ihres Windows XP, Windows Vista, Windows 7 oder von Microsoft Office verloren gehen, liefert Ihnen WinGuggle nun eine Lösung.
Mit dem kleinen Programm können Sie ohne große Umstände alle Keys wiederfinden, ohne dabei alle Ihre Schränke und Kisten durchwühlen zu müssen. Das Programm weiß, in welchen Dateien gesucht werden muß und findet diese versteckten Informationen in Ihrem Computer wieder, ohne dass Sie dabei mehr als einen Mausklick tun müssen. Sobald WinGuggle die gewünschte Information gefunden hat, zeigt es Ihnen das Programm, um das es sich handelt, die Seriennummer, den Eigentümer des Produkts und die Organisation an. Informationen wie z.B. OEM Logo können geändert werden. Die Benutzeroberfläche des Programms ist in englischer Sprache, aber leicht verständlich. WinGuggle ist Freeware und kann kostenlos heruntergeladen werden - keine Installation erforderlich.
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Fehlermeldungen werden unter Windows oft nur halb dargestellt bzw. abgeschnitten. Dies passiert zumeist bei besonders langen Fehlermeldungen.
Zumeist hilft es das Fenster mit der Meldung doppelt anzuklicken und mittels Strg+A sowie Strg+C den Nachrichtentext zu kopieren. Im Anschluss mit Strg+V im zB Texteditor einfügen und man sollte die Fehlermeldung hoffentlich in voller länge lesen können.
Wenn der Druckerwarteschleifen-Dienst immer wieder mit einem Fehler beendet wird (Fehlermeldungen wie zum Beispiel "Der Druckwarteschlangedienst wird zur Zeit nicht ausgeführt"), liegt das möglicherweise an korrupten Dateien im Spool-Verzeichnis. Das Problem lässt sich oft ganz einfach durch das Löschen dieser Dateien beheben.
Der betreffende Pfad ist C:\Windows\System32\spool\PRINTERS. Eine Sicherheitsabfrage zum Bestätigen der Berechtigung muss gegebenenfalls akzeptiert werden. Danach ist lediglich der Inhalt des genannten Ordners zu entfernen. Jetzt nur noch den Dienst neu starten und es kann weiter gedruckt werden.
Als Beispiel folgendes Szenario: Der Kunde kann nicht Scannen obwohl dies ja immer gegangen wäre und nichts am Gerät verändert wurde. Durch eine Fernwartung versucht man das Problem festzustellen, jedoch kann der Fehler nicht gefunden werden. Man fährt daher hin und sieht sich das Problem vor Ort an. Nach 5 Minuten ist der Fall klar: das USB-Kabel war falsch oder gar nicht angeschlossen!
Um sich Zeit und Ärger zu ersparen hier für Linux und Windows ein Tip, um die Verbindung zu USB Geräten zu prüfen:
Linux: Im Terminal werden mit dem Befehl lsusb Information über alle USB-Buse des Systems und aller dort angeschlossenen Geräte abgefragt. Um alle Funktionen nützen zu können sollte der Kernel mindestens Version 2.3.15 beinhalten.
Windows: Firma Nirsoft hat ein kleines Tool veröffentlicht. Das Tool heißt 'USBDeview' und listet alle je angeschlossenen Geräte auf. Ob gerade verbunden oder nicht kann in einer der Spalten überprüft werden.
Sollen alle eigenen Dateien mit mehreren Benutzern lokal geteilt werden und trotzdem in den jeweiligen Programmen mittels 'Speichern untern' immer an diesem Pfad gelangen, hilft folgender Windows Registry-Eintrag weiter:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders\ > "Personal"
Einfach den dort vermerkten Pfad in den des öffentlichen Users ändern und alle Daten dorthin kopieren.